Forschung.

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Tagungsarchiv

 2020: Adoption – Auslauf- oder Zukunftsmodell?

Bei der vertraulichen Geburt bringt eine Mutter, die ihr Kind nicht behalten möchte oder kann, ihr Kind im Spital zur Welt und gibt ihre Personalien an. Diese werden vom Spital und den Behörden aber vertraulich behandelt. So können das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Herkunft und die medizinische Versorgung von Mutter und Kind gewährleistet werden.

Damit die Mütter sich für diese Variante der Geburt entscheiden können, müssen sie über die vertrauliche Geburt Bescheid wissen. Deshalb hat PACH erforscht, wie die kantonalen Spitäler bei einer vertraulichen Geburt vorgehen und welche Erfahrungen sie damit bisher gemacht haben. Im Forschungsbericht (LINK) finden Sie die aktuellen Resultate. PACH ist ausserdem daran, ein Projekt auszuarbeiten, um die Empfehlungen gemeinsam mit der Praxis umzusetzen.

2019: Wie kann die Schweiz (noch) besser für Pflegekinder sorgen?

Wie kann die Schweiz (noch) besser für Pflegekinder sorgen? Antworten auf diese Frage stehen im Zusammenhang mit einem nationalen Partnerprojekt der Palatin Stiftung, PACH und Integras.

Hier finden Sie die Tagungsunterlagen. (Link)

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier. (Link)

2018: Leben in Adoptiv- und Pflegefamilien: Normalitäten und Krisen

Gemeinsame Tagung mit dem AJB (Amt für Jugend- und Berufsberatung Kanton Zürich), der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und dem Bundesamt für Justiz (BJ).

LINK zu den Downloads

2018: Herkunftssuche heute: Aktuelle Fragen und Perspektiven

Tagung von PACH, Espace A und SSI am 8. Mai 2018 in Biel

LINK zu den Downloads

2017: Wie viel Herkunft braucht ein Kind?

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2016: Zurückkehren oder dableiben?

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Verletzbar durch erworbene Elternschaft

Dass und wie Kinder durch ihre Eltern leiden, ist bekannt und erforscht. Im Zusammenleben von Kindern und Eltern können aber auch die Eltern emotional verletzt werden. Das ist ein wenig thematisiertes, eher tabuisiertes Thema, das Yvonne Gassmann im Rahmen ihrer damaligen Tätigkeit bei der Pflegekinder-Aktion Schweiz untersucht hat.

Link Artikel Yvonne Gassmann (PDF)

Pflegefamilien und Heimplatzierungen

«Der Prozess der Hilfeplanung und seine Auswirkungen auf die betroffenen Kinder, Jugendlichen und Familien»: Das Forschungsprojekt wurde im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Kindheit, Jugend und Generationenbeziehungen im gesellschaftlichen Wandel» (NFP 52) des Schweizerischen Nationalfonds durchgeführt. An der Längsschnittstudie beteiligt waren die damalige Pflegekinder-Aktion Schweiz (heute PACH), die Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Gallen, Studienbereich soziale Arbeit, und die Stiftung Zürcher Kinder- und Jugendheime.

Die Zusammenfassung der Forschungsergebnisse (Link) finden Sie hier. Das Buch können Sie hier bestellen. Mehr zum Nationalen Forschungsprogramm: www.nfp52.ch

 

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